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Café Giro d´Espresso meets Pasculli

Foto: wscher / www.fahrradjournal.deWer auf der Suche nach einem schönen Fahrradcafé in Berlin ist, muss Kompromisse aushalten. Was groß als solches angekündigt wird, erweist sich manchmal als hippe Minibar, angegliedert an ein Fahrradgeschäft, ein anderes Mal als feucht-fröhliche Kneipe mit janz rudimentärem Flair. Für Live-Übertragungen der Tour de France sollen sich einige Berliner Radsportfans ja sogar in den sogenannten „Sky”-Sportsbars herumdrücken.

Ganz anders an die Sache herangegangen ist Stefan Raisner, der Betreiber des Giro d´Espresso. Sein Café einfach als „Fahrradcafé” zu bezeichnen, wäre etwas plump und nicht ganz im Sinne des Erfinders. Vor allem findet hier jeder Genießer erstklassige italienische Kaffees, süße wie auch herbe Delikatessen und eine besonders freundliche Aufnahme. Sehr nahe dran am Sujet ist „Stefano” trotzdem. Allein aufgrund seiner Biografie, fahrradjournal porträtierte ihn bereits.

Wenn im Giro d´Espresso also jetzt eine Ausstellung mit Pasculli-Fahrrädern, Rahmen und ein wenig Radsportfotografie stattfindet, kommen da in einer logischen Konsequenz eher schöne Objekte ins bereits wohl gepflegte Café, als dass wir von einer Kategorie „Fahrradcafé” sprechen sollten. Der Wohlfühlfaktor für  Radsportfans und vermutlich auch für alle anderen erhöht sich mit der Ausstellung allemal. Link zum Café.

Text und Fotos: wscher

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