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Top German Bike Blogs 2013: Wie es jetzt weitergeht

Grafik: fahrradjournal / www.fahrradjournal.deDanksagung – und wie es jetzt weitergeht

An dieser Stelle möchte sich fahrradjournal bedanken für die zahlreichen Vorschläge und Kommentare zu den Top German Bike Blogs 2013 hier im fahrradjournal oder per Mail. Ebenso ein Dankeschön an alle fleißigen Twitterer, Facebook- und Google+ -Nutzer, nicht zuletzt bei den Bloggerinnen und Bloggern selbst, die unseren Aufruf verbreitet haben. Mit dem 1. November ist die Zeit der Nominierungen vorbei. Wer einen guten Fahrradblog betreibt und bisher nicht genannt wurde, braucht sich dennoch keine Sorgen zu machen. Mit allen Vorschlägen und eigener Sammlung hat fahrradjournal knapp 200 Blogs auf dem Schirm, aus denen allerdings „nur” 50 ausgewählt werden.

Bei der nun folgenden Auswertung geht es weniger um Page Rank, Alexa Rank oder die Anzahl der Kommentare. Man muss auch keinen „Influencer“-Status in den Social Media besitzen, um in die Top German Bike Blogs 2013 zu kommen. Im Vordergrund stehen Idee,  Originalität sowie Qualität. Es geht um die Inhalte der Postings, aber auch um herausragende Fotos und Layouts, eine originelle Idee oder eine ausgesuchte Nische, die durch ein Blog repräsentiert bzw. bespielt wird. Die Arbeit geht also jetzt erst richtig los und ist hoffentlich bis Ende des Jahres abgeschlossen.

Relevanz von Blogs stärken. Aufruf an die Fahrradbranche

Nicht vergessen werden soll, dass die Veröffentlichung der Top-Liste und die Diskussion im Vorfeld wie danach auf eine höhere Aufmerksamkeit für alle deutschen Fahrradblogs zielt. Sowohl bei Leserinnen und Lesern als auch bei den etablierten Print- und Onlinemedien, bei Messeveranstaltern, Fahrradindustrie und -handel. Besonders die sogenannte „Fahrradbranche” sei an dieser Stelle einmal aufgerufen, ihre Zurückhaltung, ja bisweilen Ängstlichkeit gegenüber Bloggern endgültig abzulegen. Die Fashion- oder die IT-Branche könnten Vorbilder sein. Fahrradblogs gehören in jede Presseversendung, müssen bei Testmusterangeboten berücksichtigt werden und selbstverständlich auch in den Akkreditierungsformularen jeder Fahrradmesse. Einige Blogs brauchen Sponsoren, wollen aber auch unabhängig bleiben und keine reine Plattform für das Marketing sein. Andere Blogs wünschen so eine Zusammenarbeit nicht. Die Kompetenz für die rechte Balance in der Kommunikation kann allerdings nur entwickelt werden, wenn man sich darauf einlässt.

Text: Wolfgang Scherreiks / Screenshot: fahrradjournal

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